Fremdheit in der Antike

© FOR Xenokratie

Im Rahmen der "Diversity-Woche" der Universität findet am 18. Mai im Archäologischen Museum  um 18 Uhr ein Gespräch mit Prof. Sabine Huy (Institut für Klassische Archäologie und Christliche Archäologie) und Prof. Dr. Patrick Sänger (Seminar für Alte Geschichte) zum Thema "Fremdheit in der Antike" statt. Die Studierendenmoderation übernehmen Ann-Kathrin Wolfsheimer und David Westerkamp. Kooperationspartner ist die DFG-Forschungsgruppe "Xenokratie vor Ort", die sich mit dem Phänomen fremder Herrschaft in der Vormoderne beschäftigt.

Museumsbund tagt in Münster

Der Deutsche Museumsbund richtet seine Jahrestagung vom 10. bis 13. Mai in Münster aus. Unter den Einrichtungen, die sich beim Konferenzauftakt vorstellen, sind das Archäologische Museum, das Bibelmuseum, das Geomuseum und der Botanische Garten der Universität. Am Institut für Kulturanthropologie/Europäische Ethnologie untersuchten Studierende im Lehrforschungsprjekt "Ein imaginäres Museum: Perspektiven der Besucher:innen", welchen gesellschaftlichen Stellenwert Museen heutzutage haben und vor welchen Herausforderungen sie stehen.

© Deutscher Museumsbund
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Thema des Monats

Kolossale Kuppel

© Archäologisches Museum/Yannick Oberhaus

Über 1.700 Jahre war das Pantheon in Rom der größte Kuppelbau der Welt. Erst in der Renaissance wurde der Tempel auf dem Marsfeld in Rom übertroffen. Die imposante Architektur und die Weihung an alle Götter, Kaiser eingeschlossen, machen das Pantheon einzigartig. Im Mai kann das Archäologische Museum erstmals ein detailliertes Modell eines der am besten erhaltenen Bauwerke der Antike zeigen. Das Modell kann zu den üblichen Öffnungszeiten von dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr besichtigt werden. Wer sich genauer für Geschichte  und Architektur des Gebäudes interessiert, ist herzlich zu den Vorträgen zum "Thema des Monats" am 17. und 31. Mai von Tim Landsmann um 14.15 Uhr eingeladen.